Projekt :: P RS 60 im Detail
Wir haben unseren Bodykit mit wenig materiellem Aufwand verfeinert, dazu kamen unsere Fotoätzplatine "Standarddetails" und einige Nieten zum Einsatz.
Vor dem Lackieren wurden alle Details geplant und die erforderlichen Bohrungen angebracht, hier für die Rückspiegel und sämtliche Nieten des Bodys. Abgeschliffen wurden die angedeuteten seitlichen Schnellverschlüsse der Motorhaube, die später durch Fotoätzteile ersetzt wurden.
Nach der Basislackierung wurden die hinteren Lüftungsgitter mit Bare-Metal-Folie verchromt, die später durch den Klarlack geschützt wird.
Nach dem Klarlack und dessen Politur wurde der gesamte Body abgeklebt, um das Tonneaucover und die Rückenlehne mit Enamel-Farben zu brushen. Dabei sollten die Stellen, an denen Decals aufgebracht sind, mit Papier geschützt werden, da beim direkten Bekleben mit Masking-Tape beim Abziehen Schäden entstehen können.
Zusätzliche Details: neben den bereits erwähnten Nieten kommen folgende Fotoätzteile zum Einsatz: Instrumentenringe, ein Beckengurtsystem, Rückspiegelreflektoren sowie Motorhaubenschnellverschlüsse. Für den Scheibenrahmen haben wir etwas gebastelt: Die schmale Klebestelle der Vacu-Windschutzscheibe wurde mit einem dünnen Streifen silberner 3-M-Folie "getarnt." Aus dem Rand der Fotoätzplatine entstand eine Rahmenleiste, welche davor geklebt wurde. Zusätzlich wurden auf diese Leiste noch fünf fotogeätzte Schrauben geklebt.
Am Ende steht ein absolut top-detailiertes Modell, dass uns vergessen lässt, dass die Basis dieses Autos eigentlich aus den sechziger Jahren stammt.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spass beim Bau Ihres RS 60!
